Nintendo-Präsident beschäftigt sich mit der Switch-Revision (Switch 2.0)
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Reggie Fils-Aime sagt, Nintendo werde sich auf das einzige aktuelle Switch-Modell konzentrieren, das in die Weihnachtszeit gehen wird. Davon sind wir ausgegangen, aber wie geht’s 2019 weiter?
Bereits im März 2018 berichteteten wir erstmals über eine mögliche Switch 2.0, das Gerücht hat sich im Oktober 2018 verhärtet und irgendwie scheint etwas dran zu sein. Zieht Nintendo in puncto Hardware ein wenig nach und liefert wie Sony und Microsoft quasi eine „Upgrade-Konsole“ nach?
Laut dem Präsidenten von Nintendo of America, Reggie Fils-Aime, konzentriert sich Nintendo vorerst auf das einzige Switch-Modell das es gibt. Er erwähnte in einem Gespräch mit Forbes (via GamingBolt), dass eine Hardware-Revision, die Unternehmen, einschließlich Nintendo selbst, später im Lebenszyklus eines Systems eingeführt haben derzeit nicht erforderlich ist. Mehr oder weniger scheint der Zeitraum für das zweite Halbjahr 2019 noch etwas zu früh, wenn man diese Aussage interpretiert. Mit den Absatzzahlen hat Nintendo derzeit wirklich keine Probleme bei ihrerer Hybrid-Konsole.
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„Im Moment ist es mein Fokus, sicherzustellen, dass der aktuelle Grau- und Neon-Switch weiterhin auf dem Markt Schwung hat“, sagte Fils-Aime. „Sie haben gesehen, dass Systeme, ob es sich um unsere eigenen oder konkurrierenden Heimkonsolensysteme handelt, diese Taktik etwas später im Lebenszyklus nutzen. Die aktuelle Ausführung von Nintendo Switch mit der Joy-Con und all den Funktionen ist also momentan unser Fokus.“
Klingt eher nach einer sehr politischen Aussage. Man kann daraus nichts wirklich ableiten oder bekommt konkret eine Erklärung. Sicher wird sich Nintendo auf die aktuelle Switch-Version konzentrieren, wenn man keine andere Auswahl hat. Angesichts der nächsten Games, die für die Nintendo-Konsole erscheinen, muss man sich auch noch nicht viel Kummer um ein 4K- oder größeren Display kümmern.
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