Eva KrummEvas erste Gaming-Erfahrung war Pokémon auf dem Game Boy - ein prägendes Erlebnis, das ihre Leidenschaft für Videospiele entfacht hat. Zusammen mit ihrem Großvater entdeckte sie die Regenbogenstrecke in Mario Kart auf dem SNES, ein Moment, den sie bis heute mit Gaming verbindet. Besonders angetan haben es ihr JRPGs, Otome-Games und Horror, doch auch Indie-Perlen gehören zu ihrem festen Repertoire. Abseits des Spielens verfolgt sie mit Begeisterung aktuelle Entwicklungen in der Gaming-Szene und teilt ihre Eindrücke als Chefredakteurin bei DailyGame.
Der Publisher Daedalic Entertainment und der Entwickler DALOAR haben bekannt gegeben, dass das First-Person-Psychohorror-Spiel The Occultist auf das Jahr 2026 verschoben wird. Das Spiel, das ursprünglich für 2025 geplant war, wird für PlayStation 5, Xbox Series und PC via Steam erscheinen. Die Entscheidung, den Release zu verschieben, wurde getroffen, um dem Team mehr Zeit für die Feinabstimmung und Optimierung des Spiels zu geben.
The Occultist entführt die Spieler in eine düstere und atmosphärische Welt, die von den Geheimnissen des Okkulten geprägt ist. Der Protagonist Alan Rebels, ein paranormaler Ermittler, reist auf die unheimliche Insel Godstone, um das Verschwinden seines Vaters zu untersuchen. Bewaffnet mit einem mystischen Pendel, das ihm bei der Navigation durch die übernatürlichen Gefahren hilft, erkundet Alan neblige Straßen, verlassene Ruinen und die finstere Vergangenheit eines geheimnisvollen Kultes.
Die Insel Godstone ist ein Ort, an dem die Grenzen zwischen Realität und Übernatürlichem verschwimmen. Spieler müssen sich nicht nur mit übernatürlichen Bedrohungen auseinandersetzen, sondern auch Rätsel lösen, Geheimnisse enthüllen und sich durch eine von Angst und Paranoia geprägte Welt kämpfen.
Gameplay: Survival-Horror mit Tiefe
The Occultist kombiniert verschiedene Spielmechaniken, um ein intensives Horror-Erlebnis zu schaffen:
- Survival-Horror: Die Spieler müssen Ressourcen managen, Bedrohungen ausweichen und sich gegen übernatürliche Feinde behaupten.
- Stealth-Mechaniken: Um zu überleben, ist es oft besser, sich im Schatten zu bewegen und Konfrontationen zu vermeiden.
- Rätsel: Die Insel ist voller Geheimnisse, die es zu lüften gilt. Spieler müssen ihre Umgebung genau untersuchen und Hinweise zusammensetzen, um voranzukommen.
- Mystisches Pendel: Das Pendel ist nicht nur ein Werkzeug zur Navigation, sondern spielt auch eine Schlüsselrolle bei der Interaktion mit der übernatürlichen Welt.
YouTube-Video
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Ein Highlight des Spiels ist seine dichte Atmosphäre, die durch eine detaillierte Grafik und eine bedrohliche Soundkulisse unterstützt wird. Der Original-Soundtrack des Spiels wurde von Pepe Herrero komponiert und verspricht, die Spieler noch tiefer in die unheimliche Welt von The Occultist zu ziehen.
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