Meta Quest 4 schien schon erledigt, doch jetzt gibt es neue Hoffnung
Nach Berichten über verschobene Quest-Pläne gibt es wieder Hinweise, dass Meta die Quest 4 nicht komplett aufgegeben hat.
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René Nikel Seit Dino Wars oder North & South am Amiga hat sich in der Spieleindustrie so einiges verändert, meine Leidenschaft für Videospiele allerdings nicht. Bereits mit fünf Jahren hatte ich zum ersten Mal einen Joystick in der Hand und seit diesem Moment war die virtuelle Welt wie ein zweites Zuhause für mich. Ich finde so ziemlich jedes Genre interessant, selbst wenn es sich nur um einen kleinen Indie Titel handelt. Die aktuellste Nintendo Konsole und ein leistungsstarker PC gehören bei mir zur Grundausstattung. Seit mittlerweile fast zehn Jahren verbinde ich meine Begeisterung für Videospiele außerdem mit dem Gaming Journalismus.
Ich hatte ehrlich gesagt schon befürchtet, dass Meta beim Thema Virtual Reality langsam einen Gang zurückschaltet. In den vergangenen Monaten gab es schließlich immer wieder Meldungen über Entlassungen, Studio-Schließungen und den starken Fokus auf KI. Umso mehr hat mich deshalb die Aussage von Andrew Bosworth gefreut, denn er machte klar, dass Meta weiterhin fest auf Virtual Reality setzt.
Meta gibt VR noch lange nicht auf
Der Auslöser war eine Fragerunde mit Meta CTO Andrew Bosworth auf Instagram. Auf die direkte Frage, ob die Firma VR inzwischen aufgegeben habe, hatte er eine klare Antwort darauf und zwar nein.
Bosworth erklärte außerdem, dass das Unternehmen bereits an mehreren neuen VR-Headsets arbeitet. Er kündigte an, dass wir auf der diesjährigen Meta Connect mit weiteren Neuigkeiten rechnen können.
Was bedeutet das für die Meta Quest 4?
Eine offizielle Ankündigung der Meta Quest 4 gibt es zwar noch nicht. Die Aussage dürfte viele VR-Fans aber trotzdem sehr freuen.
Nach den Einsparungen bei Reality Labs und mehreren Studio-Schließungen hatte ich ehrlich gesagt schon das Gefühl, dass Meta VR langsam etwas mehr in den Hintergrund rücken lässt. Die aktuellen Aussagen sprechen allerdings dafür, dass das Unternehmen weiterhin langfristig auf Virtual Reality setzt.
Ich finde das ehrlich gesagt gut
Auch wenn VR noch immer ein Nischenthema ist, würde ich es schade finden, wenn sich einer der größten Hersteller aus diesem Markt zurückziehen würde.
Konkurrenz belebt bekanntlich den Markt. Genau deshalb hoffe ich, dass Meta diesen Weg weitergeht und wir in den kommenden Jahren noch viele spannende VR-Headsets zu sehen bekommen. Davon profitieren am Ende nicht nur wir VR-Fans, sondern auch die Entwickler.
Abschließende Gedanken
Ob die Meta Quest 4 tatsächlich eines der angekündigten Geräte sein wird, bleibt zwar offen. Die Aussagen von Andrew Bosworth machen für mich aber deutlich, dass Meta Virtual Reality längst noch nicht abgeschrieben hat.
Ich bin sehr gespannt, was uns auf der diesjährigen Meta Connect erwartet. Vielleicht dauert es bis zur Meta Quest 4 noch etwas, aber ich glaube, dass wir schon bald deutlich mehr über die kommenden VR-Headsets erfahren werden.
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Fragen & Antworten
- Diese Fragen wurden geklärt
- Nein. Meta hat die Meta Quest 4 bislang noch nicht offiziell vorgestellt.
- Ja. Laut CTO Andrew Bosworth befinden sich mehrere VR-Headsets der nächsten Generation in Entwicklung.
- Nicht unbedingt. Meta hat keine Modellnamen genannt. Viele gehen aber davon aus, dass sich darunter auch die Meta Quest 4 befinden könnte.
- Einen offiziellen Termin gibt es derzeit nicht. Vielleicht erfahren wir auf der diesjährigen Meta Connect bereits mehr.
- Nach den aktuellen Aussagen ganz klar nicht. Im Gegenteil. Meta betont, weiterhin an der nächsten Generation seiner VR-Headsets zu arbeiten.





