„Concord“ stürzt ab: Spielerzahlen auf Steam im Tiefflug
Concord ist bei Steam nicht nur nicht in den TOP 10, die Spielerzahlen sind gerade einmal zweistellig!!
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Anscheinend mag fast niemand Concord auf Steam spielen. Der neueste Shooter ist erst eine Woche auf dem Markt, doch die Spielerzahlen auf Steam sinken rasant. Anfangs war es düster. Jetzt ist es richtig kritisch geworden. Es scheint, als hätte der Hype um das Spiel nicht lange angehalten, denn immer weniger Spieler finden den Weg ins Game. Ein neues „Redfall“. Diesmal nicht von Microsoft, sondern von Sony?
Laut der Plattform SteamDB.info, die sich auf das Tracken von Spielerdaten spezialisiert hat, konnte Concord an seinem Launch-Tag nicht einmal 1.000 gleichzeitige Spieler vorweisen. Das Allzeit-Hoch lag bei mageren 697 Spielern, und seitdem sieht es nicht besser aus. In den letzten Tagen sind die Zahlen noch weiter gesunken. Es gab Zeitpunkte, an denen weniger als 200 Spieler gleichzeitig online waren. Die verbleibenden Spieler stöhnen über lange Wartezeiten für das Matchmaking. Es sind einfach zu wenig Spieler online!
Heute, am 31. August, sind es gar nur magere 75 Spieler, die Concord spielen. Mehr als auf Twitch zusehen. SteamDB.info wertet nämlich auch aus, wie viele Zuseher gerade einem Concord-Stream zusehen: 39. Der „All-Time-Peak“ lag übrigens bei 113.330 Zusehern. Bei den User-Reviews erreicht der Shooter 70,2% positive Reviews. Gegenüber stehen folglich 29,8% negative Reviews.
Concord läuft auch auf der PlayStation schlecht
Den Shooter aus dem Haus Firewalk Studios findet man übrigens nicht nur nicht bei den Steam-Charts ganz oben, auch auf der PlayStation-Store-Webseite glänzt es mit Abwesenheit in den „Top 10 Spielen deines Landes“. Das ist ein Indikator dafür, dass das Spiel nicht nur auf Steam schwächelt, sondern auch auf anderen Plattformen die Spieler nicht begeistern kann.
Das Concord damit abstürzt ist, ist nicht mehr zu verbergen. Durch die zu wenigen Spieler kommen einfach keine Matches schnell zustande. Die Spieler verschwinden wieder, genauso schnell sie gekommen sind. Falls du also auf der Suche nach einem neuen Shooter bist, könnte es ratsam sein, sich anderweitig umzusehen, bevor du dein Geld investierst.
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Concord zeigt, wie schnell ein Spiel, das vielversprechend gestartet ist, abstürzen kann. Die Entwickler stehen jetzt vor der Herausforderung, das Ruder herumzureißen, bevor das Spiel komplett in der Versenkung verschwindet. Die Frage bleibt, ob sie es schaffen, die Spieler zurückzugewinnen – oder ob Concord ein weiteres Beispiel für einen gescheiterten Hype wird.
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