Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Nach der Scheidung von Bungie mit Publisher Activision, wobei der Entwickler die vollen Rechte an der Spielemarke Destiny behält, stellt sich die Frage in welche Richtung sich der einstige Halo-Entwickler bewegt.
„Profis“ der Gaming-Branche versuchen dieses Ereignis nun zu interpretieren. Einer dieser Profis ist kein anderer als der Xbox-Boss Phil Spencer, der auf Bungies Ankündigung auf Twitter reagierte und sich auf die Zusammenarbeit mit einem seiner „bevorzugten unabhängigen Entwickler“ sowie auf die Zukunft von Destiny freute.
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In Anbetracht der Geschichte, die Bungie und Microsoft gemeinsam hatten. Bungie war früher ein Xbox-First-Entwickler und der Verwalter der Halo-Franchise, bevor sie sich aus dieser Vereinbarung für Destiny herausarbeiteten. Vielleicht ergibt sich eine zeitliche Exklusivität für Destiny 3 auf der Xbox One – oder sogar der nächsten Xbox-Konsole. Das Bungie wieder komplett unter die Decke von Microsoft schlüpft? Eher nicht…
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