Stranger Things 5: Ross Duffer warnt vor falschen TV-Einstellungen
Ross Duffer rät, bestimmte TV-Einstellungen auszuschalten, damit Stranger Things 5 wie geplant aussieht. Welche Funktionen Fans jetzt unbedingt deaktivieren sollten.
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Stranger Things 5 Volume 1 ist endlich auf Netflix gestartet und sorgte sofort für einen gigantischen Ansturm. Die Server des Streamingdienstes hielten dem Andrang kaum stand. Millionen Fans wollten sofort die ersten vier Episoden sehen, die den Auftakt zum großen Finale markieren. Die neue Staffel liefert neue Figuren wie Mr. Watsit, das Comeback von 008 und jede Menge musikalische Highlights aus den Achtzigern. Doch bevor Zuschauer das Abenteuer in Hawkins starten (oder nochmal ansehen), gibt es laut Serienmacher Ross Duffer etwas Wichtiges zu beachten.
Der Co-Showrunner möchte sicherstellen, dass Stranger Things so aussieht, wie es von den Machern gedacht war. Denn viele Fernseher aktivieren werkseitig Funktionen, die das Bild unnötig verändern. In einem kurzen Instagram-Video richtet Ross Duffer deshalb eine klare Botschaft an alle Fans: Wer die finale Staffel genießen will, muss einige Einstellungen am TV anpassen.
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Diese TV-Funktionen ruinieren laut Duffer das Bild
Ross Duffer spricht deutliche Worte. Er nennt viele moderne Bild-Verbesserer schlicht „Mist“ oder „Abfall“ und bittet Zuschauer, sie vor dem Start der neuen Folgen auszuschalten. Dazu gehören dynamischer Kontrast, Superauflösung, Kantenschärfung und sämtliche Farbfilter. Diese Funktionen verändern die Bildästhetik und führen zu unnatürlichen Farben, die nicht dem kreativen Konzept entsprechen.
Er empfiehlt außerdem, die Rauschunterdrückung zu deaktivieren. Besonders kritisch sind laut Duffer Techniken wie True-Motion und Smooth-Motion, die Bewegungen glätten sollen. Dadurch entsteht der so gefürchtete „Seifenopern-Effekt“, der Filme und Serien unnatürlich aussehen lässt. Für eine aufwendig inszenierte Serie wie Stranger Things wäre das laut Duffer fatal.
Stranger Things: Die erste Folge erschien im Juli 2016. Nach fast 10 Jahren ist die Reise auf Netflix zu Ende. – Bild: NETFLIX
„Bloß nichts auf Vivid stellen“ – Duffer richtet deutliche Warnung für Stranger Things 5 aus
Zum Schluss appelliert Duffer eindringlich an die Zuschauer, keinen Modus zu aktivieren, der den Namen „Vivid“ oder „Dynamisch“ trägt. Diese Presets verstärken Farben, Schärfe und Kontraste so stark, dass die eigentliche Bildgestaltung verloren geht. Genau das möchte der Serienmacher verhindern, denn Stranger Things wurde bewusst mit einer bestimmten Atmosphäre gedreht.
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Die finale Staffel ist jetzt auf Netflix verfügbar. Wer das Ende der Kultserie so erleben will, wie es gedacht ist, sollte vor dem Anschauen also einen Blick in die Einstellungen seines Fernsehers werfen. So kommen Stimmung, Farben und die typischen Stranger-Things-Bildeffekte voll zur Geltung. Volume 2 erscheint übrigens am Weihnachtstag. Das große Finale steigt am ersten Neujahrstag 2026. Dann ist die Hauptserie zu Stranger Things abgeschlossen!
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