Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Wir Gamer sind schon ein „spendables Völkchen“. Immerhin verdient Activision Blizzard im Jahr 4 Milliarden US-Dollar NUR mit Mikrotransaktionen.
Früher gab es Cheats um seinen Charakter hochzuleveln, heute kauft man sich neues „Loot“ – und davon nicht wenig. Wie rentabel diese Mini-Käufe sind beweisen diese Zahlen: Activision Blizzard machte im letzten Geschäftsjahr 7,16 Milliarden US-Dollar Umsatz, davon – wie bereits geschrieben, mehr als die Hälfte mit DLC’s und Lootboxen. Aber auch abseits der DLC’s ist der amerikanische Publisher erfolgreich.
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Sind Overwatch– und Destiny 2-Lootboxen, Heartstone-Kartenpakete, Call of Duty-Points und Equipment für World of Warcraft das wirklich wert? Laut dem Analysten Daniel Ahmad (Niko Partners) stammen aus diesen Games rund 2 Milliarden! Der Rest kommt von den Mobilen Games (King Digital) mit Facebook- und Android-Hits wie Candy Crush Saga und Farm Heroes Saga.
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Wir dürfen uns also nicht weiter wundern wenn Publisher wie EA mit Battlefront 2 das Ganze zur Spitze treiben…
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