Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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PUBG hat im vergangenen Oktober PS4 und Xbox One plattformübergreifend spielen möglich gemacht. Nun geht man einen Schritt weiter und erlaubt Partys.
Die Möglichkeit, eine plattformübergreifende Party zu erstellen, ist endlich in Patch 6.2 enthalten, dass derzeit auf Konsolentestservern verfügbar ist. Die Funktion wird am Mittwoch, dem 26. Februar, auf Live-Servern für die breitere Community gestartet.
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Plattformübergreifende Partys wurden dank einer Überarbeitung der Freundesliste im Spiel ermöglicht. Zusätzlich zu dem neuen Erscheinungsbild und den erweiterten Funktionen können die Spieler jetzt die Namen aller Personen auf beiden Plattformen nachschlagen, ihnen eine Freundschaftsanfrage senden und jederzeit mit ihnen spielen, wenn sie online sind.
Wie bei Call of Duty: Modern Warfare und anderen Spielen mit Crossplay haben alle Spieler im Wesentlichen zwei separate Freundeslisten: eine, die Freunde auf derselben Plattform aufzeichnet, und eine für alle anderen. Die Liste zeigt auch die neuesten Spieler, die von beiden Plattformen stammen.
Patch 6.2 bringt auch Team Deathmatch zum ersten Mal auf Konsolen. Es ist eine identische Version wie auf dem PC.
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