Nintendo: Switch eShop sammelt jetzt Daten mit Google Analytics
Wer das nicht wünscht, der muss handeln.
Manuel ... hat seit dem NES keine Nintendo-Konsole ausgelassen und so zahlreiche Spielereihen wie Super Mario Bros., The Legend of Zelda oder Super Mario Kart von Anfang an erlebt. Im Laufe der Jahre haben jedoch auch Konsolen von Sega, Sony und Microsoft ihren Weg in sein Nintendo-Wohnzimmer gefunden. Für ihn ist jedes Videospiel ein eigenes Kunstwerk, das verstanden werden sollte – daher beschränkt sich seine Begeisterung nicht nur auf ein bestimmtes Genre.
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- Das Wichtigste in Kürze
- Betrifft derweil nur die USA und andere Staaten.
- Nicht tragisch, aber gut darüber Bescheid zu wissen.
- In den betroffenen Ländern kann es in den Optionen abgeschaltet werden.
Nach dem aktuellem Firmware Update der neuen Nintendo Switch Online App scheint es, dass jeder mit einem US-amerikanischen Nintendo Account nun seine persönlichen Daten zwischen der Plattform und Google teilt. Im Klartext: Der Switch eShop in den meisten Ländern verbindet sich automatisch mit Google Analytics. Also vermutlich in allen Ländern außerhalb der EU und Australien.
Die Konsole macht das automatisch, wenn eine Einstellung nicht umgestellt wird. In den europäischen Nintendo eShops ist diese Option noch nicht zu finden. Das liegt an unseren momentanen Gesetzen der Privatsphäre. Im Vergleich dazu ist diese Option aber auch im japanischen Nintendo eShop zu finden.
Wo befindet sich die Option?
Falls ein User seine Daten hier nicht teilen mag, ist diese Option recht einfach abzudrehen. Dazu einfach im Switch eShop der Konsole sein Profil aufrufen um die Infos anzuzeigen. Ganz unten findet man die Präferenzen der Google Analytics. Diese muss einfach ausgeschaltet werden..
Glücklicherweise betrifft es uns in der EU und auch viele andere Staaten (noch) nicht. Es ist anzumerken ist, dass heutzutage ein Sammeln von Daten mittlerweile von fast jedem Service der genutzt wird passiert. Dennoch sollte man vor dem Update zumindest darüber informiert werden. Also wer seine Privatsphäre ernst nimmt, der ist sicher froh zumindest darüber Bescheid zu wissen.
Quelle: makeuseof.com
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