Microsoft’s Spieleentwickler stimmen ihre Game-Engines für Xbox Scorpio ein
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Mit 6 Teraflops-Grafikleistung (Zwei Tflops mehr als die PS4 Pro) wird die Xbox Scorpio gegenüber der aktuellen Xbox One S mit 1,4 Teraflops um einiges mehr leisten. Dafür benötigt man auch die richtigen Game-Engines, welche darauf abgestimmt sind und uns 2160p bei 60 Frames/Sekunde auf unsere Fernseher bringen könnten.
Xbox Chef Phil Spencer sei derzeit „sehr glücklich mit dem, was er sieht“ – alles andere wäre natürlich schlechte PR… Aktuell bemühen sich sämtliche First-Party-Entwickler von Microsoft, wie unter anderem 343 Industries – welche das nächste Halo in der Pipeline haben, um die Grafikleistung an die verbesserte Hardware-Architektur anzupassen.
Mehr Scorpio auf der E3?
Ob wir Neues von der Xbox Scorpio auf der nächsten E3 in L.A. sehen sagte Spencer auf Twitter noch nichts genaueres:
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„Ehrlich gesagt bin ich mir noch nicht sicher, aber ich weiß, dass die Leute das wollen.“
Nachdem die Playstation 4 (PRO) in aktuellen Hardwareverkäufen der Xbox One (S) quasi „davonzieht“ äußerte sich der Xbox-Chef folgendermaßen: „Xbox geht es gut, die Ferientage waren gut, viele Leute spielen eine Menge Spiele – worum es auch geht.“
Quelle: Twitter.com/XboxP3
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