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Mehrere Sammelklagen gegen Activision Blizzard nach dem Bungie-Split bekannt

Nach Aktientief kommen nun die Anwälte ins Spiel...

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Die Hüter sind nun ohne Publisher am Markt. Ob das gut geht?

Das erste große „Erdbeben“ in der Videospiele-Branche gab es heuer bereits nach wenigen Tagen im neuen Jahr. Activision Blizzard ist nicht mehr länger der Publisher der Destiny-Spielreihe. Bungie hat sich getrennt. Ein Nachspiel für den Call of Duty-Verleger zieht sich nach!

Mittlerweile haben bereits zwei Anwaltskanzleien bevorstehende Sammelklagen gegen Activision Blizzard angekündigt. Dabei bezieht man sich auf materiell falsche und irreführende öffentliche Äußerungen des Publishers kurz vor dem Bungie-Verwürfnis. So sollen Anleger, die zwischen dem 2. August 2018 und dem 10. Januar 2019 Aktien des Unternehmens gekauft haben entschädigt werden. Die Aktie fiel nämlich nach bekanntwerden der „Unabhänigkeit von Bungie“ um satte 10 Prozent.

Wenn man sich den Börsenwert auf längere Sicht ansieht, sieht man jedoch, dass die Aktie von Höchststand $84,68 auf unter $48 innerhalb eines Jahres gefallen ist.

Möchte man sich der Sammelklage anschließen so kann man das unter anderem bei The Rosen Law Firm oder Schall Law machen.

Wir haben uns in einem Gamer-Blog gefragt: „Ist der Destiny 2-Entwickler, Bungie, wirklich frei?“

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