Mehrere Sammelklagen gegen Activision Blizzard nach dem Bungie-Split bekannt
Nach Aktientief kommen nun die Anwälte ins Spiel...
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Das erste große „Erdbeben“ in der Videospiele-Branche gab es heuer bereits nach wenigen Tagen im neuen Jahr. Activision Blizzard ist nicht mehr länger der Publisher der Destiny-Spielreihe. Bungie hat sich getrennt. Ein Nachspiel für den Call of Duty-Verleger zieht sich nach!
Mittlerweile haben bereits zwei Anwaltskanzleien bevorstehende Sammelklagen gegen Activision Blizzard angekündigt. Dabei bezieht man sich auf materiell falsche und irreführende öffentliche Äußerungen des Publishers kurz vor dem Bungie-Verwürfnis. So sollen Anleger, die zwischen dem 2. August 2018 und dem 10. Januar 2019 Aktien des Unternehmens gekauft haben entschädigt werden. Die Aktie fiel nämlich nach bekanntwerden der „Unabhänigkeit von Bungie“ um satte 10 Prozent.
Wenn man sich den Börsenwert auf längere Sicht ansieht, sieht man jedoch, dass die Aktie von Höchststand $84,68 auf unter $48 innerhalb eines Jahres gefallen ist.
Möchte man sich der Sammelklage anschließen so kann man das unter anderem bei The Rosen Law Firm oder Schall Law machen.
Wir haben uns in einem Gamer-Blog gefragt: „Ist der Destiny 2-Entwickler, Bungie, wirklich frei?“
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