Keine Mikrotransaktionen für ein Command & Conquer-Remastered
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Als Electronic Arts ein Remastered von Command & Conquer zum 25-Jahr-Jubiläum vorgeschlagen hat, stand für viele User das Wort „Mikrotransaktionen“ gleich im Raum.
Wagt es EA wirklich ein altes Game mit kleineren Spielkäufen „aufzuwerten“? Noch immer belastet die Geschichte rund um Battlefront 2 den amerikanischen Publisher. Nun eine wichtige Weichenstellung für das Remastered von Command & Conquer: Es wird OHNE Mikrotransaktionen auskommen.
Das sagte EA-Produzent Jim Vesella in einem Reddit-Post. Zum Glück haben wir das, was wir hören wollen. Jim Vessella antwortet:
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„Wir werden keine Mikrotransaktionen zu einem C&C-Remaster hinzufügen.“
Abgesehen von Mikrotransaktionen ist es erwähnenswert, wie Vessella mit den Fans über das Balancing spricht. So möchte er wissen wie sich die RTS-Zocker die neue Sidebar vorstellen. Man hofft auf ein technisch ausgereiftes Game und kein 0815-Grafik-Update.
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