Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Halo ist wieder in aller Munde. Nachdem diesen Monat erstmals die PC-Version von Halo: The Master Chief Collection mit dem Prequel Halo: Reach erscheinen wird, sind wir auch schon sehr gespannt in Richtung E3 und ersten Gameplay-Videos von Halo 6/Halo Infinite für Xbox One (und Xbox Scarlett).
Mit Halo 5: Guardians, dem zweiten Spiel von 343 Industries seit der Übernahme des Franchise von Bungie (Destiny, Destiny 2), hat man den Singelplayer-Modus mehr oder weniger „vernichtet“ und sich komplett auf den Multiplayer verlagert. Ein großer Unterschied zu den Bungie-Spielen war die Auswahl der Gegner. Nicht mehr die Floods oder Allianz-Truppen waren die Bösewichte, sondern die Promethianer.
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Nun fordern immer mehr Fans des Halo-Universums die Rückkehr zu den alten Gegnern des Master Chiefs, via Twitter. Warum? Weil es einfach interessanter war. Und das sagt ein Gamer der alle Halo-Teile bis ins Detail durchgespielt hat. Halo 6/Halo Infinite soll bekanntermaßen ein „spiritueller Reboot“ der Serie werden. Dann würde der Wunsch der Community doch passen!
Was meint ihr? Soll 343 den Sprung in die Vergangenheit wagen?
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