Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Im Epic Games Store ist gerade eine große Prozent-Schlacht im Gange. Games gibt es so billig wie lange nicht mehr und einige User greifen schneller zu, als dem Store recht ist.
Immerhin ist man das von Steam gewohnt ein paar Games mehr „einzustecken“, wenn die Rabatt-Schlacht begonnen hat. Bei Valve funktioniert das Einhamstern sehr gut, bei Epic muss man erst noch lernen wie man damit umgeht. Immerhin wurden einige Konten gesperrt, nachdem „zu schnell gekauft“ wurde.
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Nick Chester, Epic PR, bestätigte gegenüber Game Revolution, dass „dies ist ein Ergebnis der aggressiven Betrugs-Regeln war“, und dass „wenn die Spieler Hilfe benötigen, sollten sie den Support kontaktieren, damit wir das untersuchen können.“
Was für ein seltsames Geschäft.
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