Days Gone startete in Japan besser als God of War und Horizon: Zero Dawn
Zombies dürften in Japan gut ankommen
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Die Famitsu veröffentlichte gestern die wöchentlichen Verkaufsdaten für Software und Hardware für Videospiele in Japan. Dabei konnte sich Days Gone von Entwickler SIE Bend in der ersten Woche im Land der aufgehenden Sonne über 114.000 Mal verkaufen. Noch beeindruckender ist jedoch, dass der Titel in Japan ein besseres Debüt hatte als viele andere Erstanbieter von Sony, die diese Generation exklusiv anbieten.
Es ist gelungen, Größen wie God of War, Horizon: Zero Dawn und Detroit: Become Human zu übertreffen, die während ihrer Startwochen in Japan jeweils 50.000, 110.000 oder 30.000 Einheiten verkauft haben. Das überrascht vor allem deswegen, weil die Titel God of War und Horizon von der Presse hochgelobt wurden – zurecht. Ganz klar an der Spitze bei den Sony-Exklusiv-Erscheinungen befinden sich aber zwei andere Granden. Uncharted 4 konnte in der Startwoche 124.000 Exemplare verkaufen und gibt sich nur einem Spider-Man geschlagen, der 10/10-Titel von Insomniac erreichte 132.000 Exemplare.
Days Gone hat sich auch außerhalb Japans sehr gut geschlagen. In Großbritannien war es 2019 die größte Einführung im Einzelhandel. Wie uns der Titel gefallen hat, könnt ihr in unserem Spieletest nachlesen.
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