8 Spiele-Fortsetzungen, die von den Fans gehasst wurden

Wir stellen euch 8 Spiele-Fortsetzungen vor, die zwar tolle und einzigartige Games sind, von den Fans aber trotzdem zum Release gehasst wurden.

Red Dead Redemption 2 - (C) Rockstar

Red Dead Redemption 2 – (C) Rockstar

8. Red Dead Redemption 2

Machen wir den Anfang mit Red Dead Redemption 2. Für viele gilt RDR als eines der besten Spiele, das jemals über die Ladentheke wanderte. Eine raue Westernwelt und eine erwachsene Story, gepaart mit realistischem Reitverhalten und packenden Actionsequenzen, war 2010 die Königsklasse in der Gamingwelt. Wie sollte eine Fortsetzung, die noch dazu ein Prequel war, jemals besser sein?

Das Grundproblem für viele Fans war hierbei, dass Red Dead Redemption 2 als Spiele-Fortsetzung gar nicht erst versuchte etwas neu zu machen. Nur besser. Es liefert genau die selben Mechaniken und Reize, allerdings auf ein Maximum hochgeschraubt. Das Gameplay war noch realistischer. Die Story, rund um die desillusionierten Gang-Mitglieder und dem unausweichlichen Zerwürfnis mit dem Anführer Dutch van der Linde, noch mitfühlender. Selbst der Protagonist, Arthur Morgan, war dreidimensionaler und nachvollziehbarer gezeichnet.

Dennoch spaltete sich die Fangemeinde. Die Reitmechanik war zu realistisch (auch für manch legendären Horror-Regisseur). Das Open-World-Gameplay zu altbacken. Vielen forderten von Rockstar Games neue Ideen im Story-Design, welches sich im Grunde seit GTA III nicht sonderlich verändert hat. Für viele war die Fortsetzung unspielbar. Der Blick zurück gestaltete sich einfacher.

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