„Xbox Two“: Die ersten Hardware-Fakten des Projekts „Scorpio“
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Wie wir berichteten arbeitet Microsoft nicht nur an einer „schlanken Xbox One“, welche durch die Xbox One S auf der E3-2016 präsentiert wurde, sondern auch an einer weiteren High-End-Konsole.
Das „Project Scorpio“, welches von den Entwicklern als „Hardware-Monster“ bezeichnet wird, soll im Weihnachtsgeschäft 2017 in den USA auf den Markt kommen.
Folgende Hardwaremerkmale wurden schonmal verraten:
- 4K-Gaming (wie auch bei der Xbox One S)
- Virtual Reality (damit steigt Microsoft ein Jahr später als Sony in den Markt ein)
- GPU-Leistung von 6 Teraflops
- 8 CPU-Kerne
- Die Bandbreite des Arbeitsspeichers beträgt 320GB/s
- Die Xbox One-Games sind auf allen „drei Konsolen“ lauffähig: Xbox One, Xbox One S und Project Scorpio
Zum Vergleich: Die Xbox One hat eine GPU-Leistung von 1,23 Teraflops, die Playstation 4 1,84 Teraflops. Die Bandbreite des Arbeitsspeichers bei der Xbox One beträgt 102GB/s, damit ist Scorpio dreimal schneller.
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