Trotz Rekordgewinnen bei Activision: Call of Duty 2016-Entwickler Infinity Ward musste 20 Mitarbeiter entlassen
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Nachdem erst vor Kurzem die Jahresberichte von Publisher Activision eingetroffen sind, und diese haben einen Gewinn von über 900 (!) Millionen Euro ausgewiesen, hagelt es dennoch Kündigungen für die Mitarbeiter!
Laut Kotaku.com hat der Publisher 5% seiner Belegschaft entlassen. Dazu gehöhren Mitarbeiter in der Unternehmenszentrale, bei Infinity Ward (20), Beenox und anderen internen Studios.
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Ein offizielles Statement von Activision blieb jedoch nicht aus und man erzählte den amerikanischen Medien-Kollegen etwas von einer „Neuausrichtung des Unternehmens“.
Infinite Warfare konnte weder Gamer noch Presse außerordentlich begeistern und somit blieb der große Erfolg schlußendlich aus. Im Gegensatz zu Black Ops 3 waren die Verkaufszahlen enttäuschend.
Für 2017 geht man bei Call of Duty wieder zurück zum Anfang, also ins 20. Jahrhundert! Ob die Strategie aufgeht? Immerhin erscheint heuer KEIN neues Battlefield und die Bühne gehört allein Call of Duty…
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