Verbinde dich mit uns!

Technik&Web

SQUID App ist ab sofort in Österreich im Google Play Store/App Store erhältlich – DailyGame mit dabei!

Geschrieben

am

SQUID – eine News App für Millennials, um Nachrichten zu finden, zu lesen und mit ihnen zu interagieren. Egal ob regional oder global, ob Sport oder Fashion – Millennials erhalten die Nachrichten, die sie wirklich interessieren.

Alle Lieblingsthemen aus Zeitungen, Magazinen und Blogs direkt in einem personalisierten Newsfeed:

  • über 100 News-Kategorien
  • personalisierter und bildzentrierter Nachrichtenfeed
  • Millennials können zwischen 9 Ländern wechseln und News in den jeweiligen Landessprache erhalten
  • Kombination aus regionalen und globalen News
  • kreative Tools um den Artikeln einen persönlichen Touch zu verleihen

Beim Start mit dabei ist auch DailyGame in der Kategorie „Gaming“!

So sieht’s aus!

„Wir wollen jüngeren Generationen helfen, das Nachrichtenlesen als eine unterhaltsame, wertvolle und engagierende tägliche Aktivität neu zu entdecken“, so Johan Othelius, Geschäftsführer und Gründer von SQUID.

SQUID ist gratis in Österreich im Google Play Store und App Store erhältlich. Die App ist neben der österreichischen Version auch in Englisch, in Französisch, in Italienisch, in Niederländisch, in Spanisch, in Polnisch und in Russisch verfügbar. Für alle Globetrotter bieten wir SQUID auch in einer internationalen Version mit länderübergreifenden Quellen an. Die App wurde von Njuice AB entwickelt, einem Mobilentwicklungs-Startup in Stockholm, Schweden.

Du willst keine Games-News von DailyGame mehr verpassen? Folge uns auf Facebook!

Kommentar schreiben
Advertisement

Games

Diese 5-Jährige spielt besser Gran Tursimo als du!

Geschrieben

am

von

Es gibt Kinder mit 5 Jahren die können gut zeichen, sich perfekt in der Sprache ausdrücken oder schon alleine die Schnürsenkel binden.

Die Tochter des Twitter-Users „FakeYashu“ kann gut Gran Turismo zocken.

Das dies kein Fake-Video ist, könnte auch dieser Beitrag vom 28. Dezember beweisen.

Eine Kart-Karriere sollte gestartet werden…

Weiterlesen

#FEATURED

Kurios: Paris Hilton fordert Nintendogs als App!

Geschrieben

am

von

Bildquelle: HDWallSource.com

Ob man das unterstützen kann oder möchte ist eine andere Frage…

Via Twitter äußerte sich „Internet-Berühmtheit“, IT-Girl und Hotel-Ketten-Erbin Paris Hilton zu einer Aufforderung an Nintendo (?) das 2005 erschienene Nintendogs (Nintendo DS) doch als Applikation für iOS/Android zu veröffentlichen! Benötigt hier jemand einen Chihuahua-Ersatz am Smartphone im Jahr 2018?

Ob die Hundeersatz-App jetzt wirklich notwenig ist oder die Aufforderung von Nintendo erhört wird, ist eine andere Sache. Immerhin gab es dafür schon 90 Tausend Likes und 31 Tausend Re-Tweets. In solchen Stunden klammert man sich an Gerüchte wie ein neues 3DS-Zelda, damit Nintendo mit Arbeit eingedeckt ist!

Weiterlesen

Games

Streamen statt High-End-Maschine daheim – Blade Show verspricht Cloud-basiertes Gaming in UHD

Geschrieben

am

von

Streamen ist seit NETFLIX und Amazon Prime Video kein Fremdwort mehr. Allerdings im Bereich des Gaming sind wir hier noch etwas jungfräulich unterwegs. Bisher schaffte es nur PlayStation Now in einigen Ländern einmal zu starten und Geforce Now hat sich auch noch nicht in der Breite durchgesetzt.

Ein kleines französisches Start-Up namens Blade möchte das in Zukunft ändern! Die Franzosen arbeiten derzeit an einem Mini-PC, welcher Cloud-basiertes Streaming von Games ermöglichen soll. Dabei hat man seine eigene Station, die Hardware befindet sich jedoch größtenteils im Rechenzentrum und wird mit allen anderen geteilt. Man mietet quasi einen High-End-PC mit Windows 10, die Games und Software muss man trotzdem selbst rauf spielen.

Das zum Zocken einiges an Internet-Bandbreite benötigt wird zeigen die ambitionierten Ziele der Entwickler. So soll Blade Shadow Streaming in UHD mit 60 Frames/Sekunde sollen möglich sein. Bei Full-HD-Auflösung sollen sogar 144 Frames/Sekunde den Takt vorgeben. Dabei benötigt man den Mini-Computer / die Box eigentlich gar nicht. Genauso wie bei PlayStation Now kann man mithilfe einer Streaming-App auf dem eigenen Gerät (PC, MAC, Handy, Tablet und internetfähigen Fernseher) die mächtige Hardware aus dem Kabel nutzen.

High-End-Gaming vom Rechenzentrum aus

Um den Streaming-Dienst ruckelfrei zu halten sollen mächtige Geräte im Rechenzentrum stehen. Mindestens von Intel Xeon CPU, 12GB Arbeitsspeicher und 256GB SSD-Festplatten sowie Nvidia-GPU-Einheiten, welche mit einer GTX 1080 mit 16GB Speicher vergleichbar sind, ist die Rede.

Wie Polygon berichtet soll der Blade Shadow Streaming auch für alles andere verwendbar sein wie Musik, Bilder, Filme und Dokumente. Um den Datenschutz zu gewähren verpflichtet sich Blade dazu nicht auf die virtuellen PC’s, also die gespeicherten Daten, zuzugreifen. Außerdem sind die einzelnen Systeme voneinander getrennt, sodass sie sich nicht mit Schadsoftware gegenseitig infizieren können. Laut Blade soll das ganze System bereits ab einer Bandbreite von 15 Mbit/s funktionieren, ohne Probleme mit dem Latenz zu haben. In einzelnen Tests soll es sogar nur mit 5 MBit/s keine Lags bei 1080p und 60 Frames/Sekunde gegeben haben. Die Entfernung dürfte jedoch hier ein positiver Faktor im Test gewesen sein. Mal schauen wie das Aussehen würde wenn das Rechenzentrum in Frankreich steht und man aus Österreich darauf zugreift.

Der Preis für die monatliche Gebühr würde derzeit so aussehen: Für ein einjähriges Abo zahlt man 35 US-Dollar pro Monat. 45 US-Dollar pro Monat ohne Vertragslaufzeit. In Europa soll der Einstieg ab 29,99 Euro pro Monat betragen. Die Box selbst soll rund 140 US-Dollar kosten oder zu einem Preis von 10 US-Dollar gemietet werden können. Möchte man also den Streaming-Dienst inklusive der Box für ein Jahr mieten kommt man knapp über 500 US-Dollar pro Jahr. Also nicht wenig, wenn man bedenkt das man gute High-End-PC’s bereits ab 1000 Euro (Link: Amazon.de) bekommt und damit durchaus ein paar Jahre wieder auskommt. Natürlich ist da keine GTX 1080 drin, aber wenn man nicht auf UHD angewiesen ist, wäre das die „günstigere Alternative“.

Weiterlesen

Games

Call of Duty-Gamer lösten Polizeieinsatz aus, eine Person tot

Geschrieben

am

von

Am Abend des 28. Dezember endet ein $1,50 Wetteinsatz in Call of Duty in puren Wahnsinn. Zwei Teamkameraden stritten sich, nachdem sie das Spiel verloren hatten und drohten sich gegenseitig zu „schlagen“. Dies endete mit dem Tod eines unschuldigen Mannes, der nichts mit dem Spiel zu tun hatte.

„Swatting“ ist eine Bezeichnung für eine Falschmeldung, bei der man die Polizei anruft und behauptet, dass sich eine Geiselnahme oder Bombendrohung an einer bestimmten Adresse abspielt. „Normalerweise“. Dies endet meist mit schwer bewaffnetem Personal oder einem SWAT-Team, das Türen öffnet, um mit der angenommenen Bedrohung fertig zu werden.

Streit um $1,50 endet für Unbeteiligten tödlich

Der Einsatz wurde auf der nicht verbundenen UMG-Wettplattform platziert, welche die Gamer in Rage brachte. Weil die Teammitglieder verloren hatten, stritten sie sich vermutlich darüber, wessen Schuld es war. Die Wette war nur $1,50 hoch. Einer der beiden wollte den anderen dann schlagen, woraufhin die Polizei alamiert wurde. Jedoch wurde die falsche Adresse angegeben.

Die Wichita-Polizei reagierte auf das, was ihnen gesagt wurde, dass es sich um eine Mord- und Geiselnahme an der falsch übermittelten Adresse handelte. Ein 28-jähriger Mann öffnete die Tür. Angesichts des Zusammenhangs hat ein Beamter den Mann erschossen. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, wurde aber später für tot erklärt.

KWCH berichtet, dass der Mann, der erschossen wurde, als Andrew F. identifiziert wurde. Er war ein Bewohner von Südwest-Wichita.

Quellen: Dexerto, KWCH

Weiterlesen

Nintendo

Nintendo hat Berichten zufolge den Rollout von 64 GB Switch Game Cartridges verzögert

Geschrieben

am

von

Der Nintendo Switch hatte insgesamt ein wunderbar erfolgreiches Jahr 2017. Wie jedes neue Gerät auf dem Markt gab es jedoch einige Probleme in unterschiedlichen Bereichen, von denen einer die „Switch Tax“ war, in der einige Games auf dem System höhere Preisschilder bekommen.

Wir haben gelernt, dass ein Teil des Problems um die Kosten von proprietären Cartridges geht, die im Switch verwendet werden. Verlage müssen sie bei Nintendo bestellen, und derzeit sind Cartridges mit bis zu 32 GB erhältlich. Je höher die Kapazität, desto höher der Preis. Daher erhalten Publisher in einigen Fällen kleinere Cartridges und erzwingen die obligatorischen Downloads für die Switch-Gamer. Ein Beispiel ist LA Noire, veröffentlicht von Rockstar – das Spiel hat 27.4 GB im eShop, und wenn man die Box-Version kauft, gibt es einen obligatorischen 13.1GB Download. Das liegt daran das sich der Publisher für einen 16GB-Cartridge entschieden hat, welcher billiger ist. Damit ist der Gewinn natürlich für das Unternehmen höher.

Lieber gleich im eShop downloaden?

Darüber hinaus gibt es viele Games, welche auch nicht mit den 32GB-Cartridges auskommen. Man bedenke nur die enormen Download-Größen für PC-, PlayStation 4- und Xbox One-Games! Ursprünglich waren die 64GB-Cartridges für Nintendo Switch in der zweiten Jahreshälfte 2018 geplant und wurden nun auf 2019 verschoben, wie das Wall Street Journal berichtet.

Die Zeit wird zeigen, ob diese Verzögerung, wenn der Bericht tatsächlich richtig ist, große Auswirkungen auf die Releases von Drittanbietern auf dem Switch hat.

Nintendo Switch Konsole Rot + Mario Odyssey bei Amazon.de für EUR 410,00 bestellen

Weiterlesen