Sea of Thieves: Doch keine „Todessteuer“ – Rare rudert zurück!
"Rare rudert zurück!" - Wie passend...
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Sterben in „Sea of Thieves“ bleibt weiterhin billig. Also eigentlich kostet es weiterhin nichts, obwohl eine Meldung vor einigen Tagen etwas anderes behauptet hat.
Entwickler Rare wird nämlich doch keine „Todessteuer“ einführen, wie ursprünglich kommuniziert. Wie Executive Producer Joe Neate via Twitter erklärte, sei die „misslungene Kommunikation“ dafür Schuld!
„Lasst alle wissen, wir haben das Feedback gehört und die vorgeschlagenen „Todes Kosten“ sind tot. Wir haben uns mit dem Messaging herum geärgert und jetzt ist es weg. Vielen Dank für die ehrliche Diskussion und für das Feedback“, so Neate auf Twitter.
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Ursprünglich war geplant für den „Kapitän der Fähre der Toten“ eine kleine Gebühr zukommen zu lassen. Die Höhe des Betrages sollte davon abgehen, wie „unnötig der Tod im Spiel“ war.
Player-vs-Player-Gefechte wären davon jedoch ausgenommen gewesen.
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