PS4 Firmwareupdate 4.50: Das kann der „Boost-Mode“ für die Pro-Konsole
Markus BauerMarkus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Das nächste große Firmware-Update für die Playstation 4 besitzen derzeit einige Beta-User, welche die letzten Bugs der größeren Aktualisierung finden sollen, bevor das Update breit gestreut wird.
Der „Boost-Modus“ wird für die Playstation 4 Pro im Update 4.50 hinzugefügt. Was er kann seht ihr im Video oberhalb, nämlich Games, welche vor der Pro-Konsole erschienen sind verbessern. In Sachen Gameplay und höherer Framerate – die ein flüssigeres Bild wiedergibt. Der „Boost-Button“ sollte bei unerwarteten Bildstocks oder Einfrieren wieder ausgeschaltet werden.
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Im Beispiel von „The Evil Within“, hier im Video, sieht das jedoch schon ganz nett aus.
Auch wenn die PS4 Pro mehr als doppelt so leistungsfähig ist wie die ursprüngliche PS4, verwendet die Pro derzeit nicht den „zusätzlichen Saft“, wenn ein Spiel nicht dafür codiert wurde. First Party Games, wie ein Horizon Zero Dawn werden sicherlich die volle Bandbreite nutzen, jedoch viele ältere Games werden niemals „aufgepumpt“ werden und daher zahlt sich diese Boost-Variante sicherlich aus.
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