Eva Krumm Evas erste Gaming-Erfahrung war Pokémon auf dem Game Boy - ein prägendes Erlebnis, das ihre Leidenschaft für Videospiele entfacht hat. Zusammen mit ihrem Großvater entdeckte sie die Regenbogenstrecke in Mario Kart auf dem SNES, ein Moment, den sie bis heute mit Gaming verbindet. Besonders angetan haben es ihr JRPGs, Otome-Games und Horror, doch auch Indie-Perlen gehören zu ihrem festen Repertoire. Abseits des Spielens verfolgt sie mit Begeisterung aktuelle Entwicklungen in der Gaming-Szene und teilt ihre Eindrücke als Chefredakteurin bei DailyGame.
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- Das Wichtigste in Kürze
- Stätig sich veränderte Jahreszeiten
- Landwirdschaftsimulator mit Dungeons
- Eine tolle und niedliche Grafik
Fae Farm ist ein Landwirdschaftsimulator der niedlichen Art. Die Welt ist liebevoll gestaltet und bringt auch immer wieder Abwechslung ins Spiel hinein.
Am Anfang kannst du deiner Welt einen Namen geben und deinen Charakter erstellen. Die Story beginnt damit, dass du nach einem Hilferuf auf der Insel Azoria landest. Die Bürger brauchen Hilfe, da ihre Insel von gefährlichen Strudeln umgeben ist, denen auch dein Schiff zum Opfer fiel. Die Bürgermeisterin teilt die ein Haus und ein Stück Land zu, dass du frei bewirtschaften kannst. Während du deine Felder beackerst und die Menschen kennen lernst, musst du in Dungeons nach Rohstoffen suchen und einen Weg finden, der Insel zu helfen.
Gemüse, Obst und Blumen
Wie schon erwähnt, erhältst du ein Stück Land, welches du nach belieben nutzen kannst. Du kannst auf Feldern Obst pflanzen, dass sich je nach Saison ändert, als auch Obstbäume pflanzen und Blumen züchten. Das ist natürlich ziemlich viel, daher keine Sorge. Im Verlauf des Spiels erhält du neue Standorte hinzu, was dir die Möglichkeit gibt die mehr auszubreiten und deine Felder zu vergrößern.
Dabei ist es ratsam jederzeit von allem etwas anzupflanzen und auf Lager zu haben. Obst und Gemüse werden benötigt, um Gerichte zu kochen die deine Energie wieder aufladen. Blumen können verkauft werden und bringen dir daher Geld ein, zudem kannst du sie miteinander kreuzen, was neue Farben hervorbringt. Wie der Name Fae Farm schon verrät, wirst du bald auch die Feen auf die Insel zurückführen. Dazu bekommst du selbst ein paar Feenflügen, die du nach belieben anpassen kannst. Genau dazu benötigst du die gezüchteten Blumen, da diese dir benötigte Farbe liefern.
Auch Tiere kannst du züchten. Um diese musst du dich kümmern, da sie dir ansonsten keine Materialien liefern. Sie benötigen täglich frische Luft, Futter und Zuwendung um zufrieden zu sein. Erfüllst du Alle Bedürfnisse der Tiere, kannst du am Morgen Eier, Seide, Milch und andere Materialien einsammeln. Da die gekauften Tiere oftmals nur ein Stück von ihrem Material produzieren, solltest du dir überlegen weitere zu Züchten. Dazu begibst du dich zu den Zuchtstellen. Mittels eines Amuletts kannst du auch die Farbe des Tieres anpassen. Der Nachteil ist, dass das Tier dann für einige Tage nicht zur Verfügung steht. Ist die Zucht abgeschlossen, kehrt es automatisch in deinen Stall zurück und den Nachwuchs kannst du dann selbst abholen gehen. Der Nachwuchs wird dann schon mehr Materialien produzieren können, als das Elterntier.
Die Magie ist mit dir
Im Verlaufe des Spiels, wirst du mehrere Dungeons freischalten. Diese liefern vor allem verschiedene Rohstoffe, die du nur im Dungeon findest wie Erz, Eisen und Rohedelsteine. Zusätzlich befinden sich in den Dungeon die Tohuwabohu, kleine nervige Kreaturen die versuchen werden dich zu töten. Sie sehen lustig und skuril aus, stehen dir aber beim Sammeln von Rohstoffen im Weg. Um gegen sie zu Kämpfen hast du einen Zauberstab mit dem du Anfangs erstmal nur draufschlagen kannst. Mehr Möglichkeiten hast du nicht. Da dich aber nach dem Ende eines Dungeon je ein Wächter, der die Ursache für die Probleme auf der Insel ist, erhälst du von ihnen neue Zauber. Die nützen dir nicht nur neue Bereiche freizuschalten, sondern können auch im Kampf verwendet werden.
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Traues Heim, Glück allein
Zusätzlich zu den Farmen und Ställen, erhälst du jedes mal ein kleines Haus, das du nach eigenen Vorstellungen einrichten kannst. Rezepte zum craften von Dekorationen findest du in der Welt verstreut, es lohnt sich daher auch Abseits der Wege herumzuschauen, denn einige der Rollen für die Rezepte sind recht gut versteckt. Auch Tapete und Böden können mit den richtigen Ressourcen angepasst werden. Zu Beginn sind die Hütten recht klein, doch am Markt wartet ein Handwerker der gerne dazu bereit ist, deine Häuser zu Vergrößern. Einige der Möbel mit denen du dein Haus schmücken kannst, steigern dein Wohlfühl-Level. Je nachdem welches Möbelstück du plazierst, erhöht es sogar deine Energie-, LP- oder Mana-Leiste. Es lohnt sich also, immer mal wieder vor allem für die neue Möbel ordentlich Materialien ranzuschaffen.
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Fazit zu Fae Farm
Far Farm ist ein süßes Game, das sicherlich jenen gefällt die auch an Spielen wie Animal Crossing ihre Freude haben. Es gibt immer wieder neue Bereiche zu entdecken, zudem ändert sich die Jahreszeit regelmäßig was auch die gefunden Materialien immer wieder verändert. Wie du deine Farm aufbaust beleibt ganz dir überlassen und auch deine Häuser kannst du ganz nach deinen Vorlieben gestalten. Auch wenn Far Farm wohl unter Cozy-Game fällt, bringt es mit den Dungeons auch etwas mehr Pep ins Gameplay.
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