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DOOM (Nintendo Switch): Die „technische Analyse“ ist hier

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Digital Foundry erstellte eine neue technische Analyse zu DOOM für Nintendo Switch, welches das System zu seinen Höchstleistungen bringt. Daher aus „technischer Sicht“ ein interessanter Artikel.

Was zu erwarten war, das DOOM’s visuelle Qualität auf der Switch gefallen ist, weil die adaptive Auflösung bei 600p sitzt, wenn die Konsole angedockt ist. Zeitliches Anti-Aliasing lässt die Action am Bildschirm etwas verschwommen wirken. Befindet sich die Switch im portablen Modus fällt die Auflösung sogar noch weiter herunter, auf ungefähr 576p und weniger! Bei dem kleineren Bildschirm ist das jedoch fast nicht wahrnehmbar.

Schneller als die Playstation 4

Die Nintendo Switch-Version von DOOM befindet isch unterhalb der niedrigsten Einstellungen für ein PC-System. Die Texturqualität wurde zum Beispiel reduziert. Die Beleuchtung und die Einbindung der Umgebung wurden ebenfalls auf Switch heruntergeschraubt und Bildschirm-Raumreflexionen sind nicht vorhanden.

Ein Problem, das DOOM auf Switch hat, ist das Frame-Pacing, das während des Spiels zu einem Gefühl des „Stottern“ führen kann. Auch die Framerate ist immer wieder eingesunken bei einer größeren Anzahl von Gegnern.

Doom für Switch schafft es tatsächlich, schneller als die PlayStation 4 zu laden. Im Test aus einer der Spielebenen ließ die Switch-Version etwa vier Sekunden schneller starten!

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