8 Spiele-Fortsetzungen, die von den Fans gehasst wurden
Wir stellen euch 8 Spiele-Fortsetzungen vor, die zwar tolle und einzigartige Games sind, von den Fans aber trotzdem zum Release gehasst wurden.
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2. Grand Theft Auto IV
Wer GTA V heutzutage spielt, der wird wohl nicht glauben, dass sein Vorgänger seinerzeit bei vielen Fans nicht besonders gut angekommen ist. Als der vierte Teil der erfolgreichen Verbrecherreihe 2008 erschien, sind Fans der Reihe davor gleich zweimal verwöhnt worden. Mit GTA: Vice City und San Andreas konnten Spieler in eine abgedrehte Welt eintauchen, voller überdrehter Action und skurriler Charaktere.
Als Rockstar Games mit Grand Theft Auto IV die Reihe auf eine neue Konsolengeneration hieven wollte, wechselten sie jedoch den Ansatz. Statt verrückter Figuren, gab es düstere, realistische Charaktere. Statt großen, abgedrehten Actionsequenzen, setzte das Spiel eher auf Realismus. Wir erleben die Geschichte des serbischen Einwanderers Niko Bellic, der nach Liberty City kommt, um seiner Vergangenheit zu entrinnen. Doch schon bald wird er erneut in ein Leben aus Raub und Mord hineingezogen.
Auch wenn sich das spiel sehr gut verkaufte, nichts im Vergleich zum fünften Teil der Reihe, wurden einige Spieler nicht warm mit dem erwachseneren Style. Dabei liefert GTA IV wohl die spannendste und am besten erzählte Story der Reihe. Zudem erstrahlt es in einer neuen Engine, deren Physikeffekte damals (und heute) unerreicht blieben. Dass viele Fans hingegen die Over-the-Top-Inszenierung der Vorgänger lieber mochten, musste Rockstar selbst eingestehen.
Denn GTA V strotzte wieder so vor abgefahrenen Actionsequenzen und einer bombastischer Inszenierung. Auch wenn die Reihe nicht mehr die Story-Qualität von Teil 4 erreichte.
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