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Batman: Arkham Knight - (C) Warner Bros

Batman: Arkham Knight – (C) Warner Bros

7. Batman: Arkham Knight

Batman Arkham Knight hatte 2015 eine schwierige Aufgabe. Als Abschluss der Arkham-Trilogie von Rocksteady musste es die Handlungsstränge von zwei großartigen Spielen zufriedenstellend auflösen. Zusätzlich war es einer der ersten ,,Triple A“-Titel der neuste Konsolengeneration, die nur ein Jahr zuvor gestartet war. Die Erwartungen waren daher groß.

In den Augen vieler Fans, konnte der Dunkle Ritter bei seinem dritten und letzten Auftritt leider nicht überzeugen. Die Story fanden viele vorhersehbar, der Joker kehrte erneut zurück, wodurch der große Twist des Vorgänger zunichte gemacht wurde. Und Passagen, in denen Spieler mit dem neuen Batmobil gegen unbemannte Drohnen kämpfen mussten, fanden viele monoton und schnell langweilig. Sieben Jahre später wirkt das ganze doch schon ganz anders.

Es stimmt schon, dass die Batmobil-Sequenzen recht ungewöhnlich sind. Dank der tollen Fahrphysik, in- und außerhalb der Kämpfe, spielen sie sich jedoch immer hervorragend. Auch das Kampfsystem ist das beste der Reihe. Rocksteady hat mit dem Freeflowsystem die Kämpfe perfektioniert, die sich in Arkham Knight immer dynamisch und fordernd gestallten. Auch Gotham selbst ist in der Fortsetzung die beste Version seiner Selbst. Gassen sind gespickt mit Easter Eggs, herumlungernde Gegner haben authentische Gespräche und die vielen kleinen Sidequests liefern ein bisher unerreichtes Batman-Feeling. Ob Gotham Knights dem Spiel von 2015 das Wasser reichen kann, muss sich indes zeigen.

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