Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Nicht alles was Valve angegriffen hat ist auch zu Gold geworden. Erst ein seltsames Kartenspiel, für das wenig Interesse herrschte, und nun das: Der Steam-Controller ist offiziell tot.
Valve bestätigte The Verge offiziell, dass der Controller nicht mehr hergestellt wird und der Restbestand derzeit zu Ausverkaufspreisen verkauft wird. In den meisten Regionen ist er jedoch bereits ausverkauft. Im jeweiligen Storefront kann man noch nachsehen. Bei uns sieht es schlecht aus, das Gerät ist nicht mehr vorrätig. Der Abverkaufspreis war aber auch sensationell: 5,50 Euro.
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Der Controller hatte insgesamt einen gemischten Empfang, obwohl einige Leute große Fans waren. Das Hauptproblem war, dass es für Spiele mit zwei analogen Sticks, bei denen es sich oft um Mainstream-Spiele handelte, nicht geeignet war. Stattdessen entschied man sich für ein Trackpad anstelle eines zweiten Sticks. Es war eine interessante Idee für eine Steuerung mit vielen verschiedenen Konfigurationen.
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