Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Wie die Blade Group heute bekanntgegeben hat, ist der Streaming-Dienst „Shadow“ ab sofort auch in Deutschland verfügbar.
Shadow erlaubt es, grafisch anspruchsvolle, aktuelle Spiele und professionelle Anwendungen auf veralteten Rechnern, ursprünglich inkompatiblen Endgeräten wie Macbooks oder sogar Android-Tablets zu nutzen. Unterstützung für iOS ist geplant und befindet sich bereits in der Beta. Auch eine Linux-Version ist verfügbar.
Doch Shadow ist viel mehr als nur ein Game-Streaming-Dienst. Es ist ein ganz persönlicher PC in der Cloud – mit allen Möglichkeiten, die ein lokaler Rechner bietet. Shadow kann somit auch für anspruchsvolle Arbeiten wie Rendern oder Video Encoding genutzt werden. Eigens entwickelte Technologien sorgen für ein latenzfreies Anwendererlebnis. Bei einer stabilen Internetverbindung spürt der Nutzer keinen Unterschied zu einem herkömmlichen Endgerät.
„Eine Revolution erreicht den PC: Hardware, Wartung und Instandhaltung gehören der Vergangenheit an. Shadow ist der einzige Computer, der mit der Zeit besser wird”, so Asher Kagan, Präsident und Co-Founder von Blade. „Shadow erlaubt es, sich von Hardware zu befreien, ohne dabei die Leistung oder Sicherheit aufzugeben, die man von einem High-End-PC erwartet.”
Zum Preis von 29,99€ im Monat (bei Abschluss eines 12-monatigen Abonnements) liefert Shadow einen hochleistungsfähigen Cloud-PC, der dank regelmäßiger Upgrades stets für die aktuellsten Spiele gerüstet ist. Der Endnutzer benötigt lediglich eine stabile Internetverbindung ab 15 Mb/s für uneingeschränkten Gaming-Spaß in Full HD. Bei schnelleren Verbindungen steht sogar extrem hohen Auflösungen wie 4K-Ultra-HD oder 144Hz nichts im Weg.
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