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Borderlands 3 – Gearbox-Boss spricht über Kunststil und unbeantwortete Fragen zur Geschichte

Es ist "Konzeptkunststil", keine "Cel-Shading-Grafik"

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Borderlands 3 - (C) Gearbox

In der Borderlands-Serie gibt es eine Menge, die es von den Mitbewerbern im Bereich der Loot-Shootern unterscheidet, aber der einzige Unterschied, der am schnellsten sichtbar wird, ist der Kunststil. Während sich die meisten anderen Loot-Shooter für einen fotorealistischen Look entschieden haben, ging es in Borderlands immer um farbenfrohe, lebendige Grafiken. So auch in Borderlands 3.

Wir sprechen aber nicht über „Cel-Shading“ -Grafiken. Der Konzeptkünstler und Studioleiter von Gearbox Software, Randy Pitchford, hat kürzlich auf Twitter klargestellt, dass die Grafiken in den Borderlands-Spielen nicht im Cel-Shading-Stil gehalten sind und dass eine genauere Art der Beschreibung der „Comic-Stil“ wäre. Pitchford fügte hinzu, dass Gearbox es intern immer als „Concept Art Style“ oder „Graphic Novel Art Style“ bezeichnet hat. Der Unterschied ist offensichtlich, um ehrlich zu sein: The Wind Waker, aus der Zelda-Reihe ist Cel-Shaded. Und die beiden Titel kann man optisch nicht wirklich miteinander vergleichen.

In der Zwischenzeit nahm sich Pitchford auch die Zeit, um Fragen über die kommenden Borderlands 3 von Fans zu beantworten. Einer war besonders neugierig bzgl. der Sirenen, die Ursprünge ihrer Kräfte und ob es wirklich nur sechs von ihnen gibt. Pitchford sagte, dass es „keine Beweise gibt, die diejenigen widerlegen, die glauben, dass es nur sechs gibt“, und er neckte auch, dass der kommende Titel Fragen zu den Ursprüngen ihrer Kräfte beantworten wird. Darauf dürfen wir uns also auch freuen.

Borderlands 3 ist am 13. September für PS4, Xbox One und PC, also diesen Freitag erhältlich. Auf dem PC zum Vorabladen verfügbar, sodass bereits ab Freitag gespielt werden kann.

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