Resident Evil 7 Biohazard: Verkauft sich schlechter als der Vorgänger, aber…
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Capcom möchte an dem Ziel festhalten, von Resident Evil 7 Biohazard bis zum 31. März 2017 rund 4 Millionen Einheiten auszuliefern.
Bis zum 10. Februar wurde der Survival-Titel bereits 3 Millionen Mal ausgeliefert, also demnach fehlt noch eine Million. Damit liegt Biohazard weit hinter Resident Evil 6 zurück, welches bereits in der ersten Woche 4,5 Millionen Mal ausgeliefert wurde.
Wie Capcom meint – und auch viele andere – ist die Anzahl der digitalen Downloads in den letzten Jahren signifikant gestiegen. Daher lassen auch die physischen Verkäufe nach. Außerdem sei es nun so, dass sich Games nicht nur in den ersten Wochen extrem verkauften um dann auch wieder beinahme am 0-Balken angekommen waren, sondern über einen längeren Zeitraum verkaufen.
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Die Entwicklungskosten von Resident Evil 7 sind dennoch bereits am 1. Februar wieder eingespielt worden, so Capcom im Finanzbericht zum letzten Geschäftsquartal.
Zur „Untermauerung“ der Tatsache, dass sich Games nun länger verkaufen als wie früher: Gut zu sehen in dies in den Charts vom Januar aus Deutschland. Neben der Neuerscheinungs Resident Evil 7 befinden sich dahinter FIFA 17, welches im September 2016 erschienen ist und GTA V, welches bereits das erste Mal im September 2013 auf den Markt gekommen ist und ebenso für die Next-Gen und PC nachgereicht wurde.
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