Nintendo bringt wohl ein „anderes“ Virtual-Reality auf den Markt
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Die auf der diesjährigen E3-Messe gezeigte „Virtual-Reality-Hard- und Software“ entsprach nicht den Erwartungen von Super Mario-Erfinder Shigeru Miyamoto wie dieser auf einer Jahreshauptversammlung gegenüber Aktionären äußerte, nachzulesen im Live-Blog bei GoNintendo.
Miyamoto habe sich in Los Angeles am Messegelände umgesehen und sein erster Eindruck sagte ihm das er sich etwas „anderes“ erwartet hätte. Nachdem Nintendo im Besitz der „Kerntechnologie“ ist, sprich über die Technik von Virtual Reality verfügt, werde man etwas auf den Markt bringen.
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Jedoch wird Nintendo – wie auch schon mit ihren Konsolen – eher eine andere Zielgruppe ansprechen. Auch möchte man „längere Sitzungen“ ermöglichen und demnach auch Games anbieten welche eine „längere Spieleerfahrung“ ermöglichen. Bisher sei Virtual Reality ein kurzes Gimmick, welches noch „etliche Entwicklungsstunden benötige“, wie man aus Miyamotos Aussagen interpretieren kann.
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