Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Star Wars: Battlefront 2 stand wahrlich zum Launch unter keinem guten Stern. Und es scheint, als hätte DICE, noch andere Probleme dazu bekommen.
Laut DiGITAL, einem schwedischen Wirtschaftsmagazin, hat DICE Mitarbeiter verloren, die Probleme bei der Entwicklung von Battlefront 2 hatten. Schlimmer noch: Da DICE rund 400 Mitarbeiter beschäftigt, bedeutet der Verlust von 40 erfahrenen Entwicklern, dass sie 10% ihrer aktiven Mitarbeiter verloren haben.
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Zugegeben, DiGITAL ist sich bewusst, dass DICE auf dem Games-Markt in Stockholm, wo sie ihren Standort haben, in einem wirklich harten Wettbewerb stehen. Viele andere Entwickler haben in der schwedischen Hauptstadt ebenfalls Studios eröffnet. Dazu gehören Epic Games, Ubisoft und Paradox Interactive, so dass die Entwickler viele Möglichkeiten haben, den Arbeitsplatz zu wechseln.
Sie geben aber auch an, dass viele der Entwickler, die das Studio verlassen haben, in dem Chaos von Battlefront 2 ausgebrannt sind: „Es war ein Debakel. Für viele DICE-Mitarbeiter war es sehr schwer, das Spiel schnell wiederholen zu müssen“, so ihre Quellen.
In der Zwischenzeit wird die Post-Launch-Entwicklung von Star Wars: Battlefront 2 DLC’s, wie geplant, mit einer Laufzeit von vier Monaten fortgesetzt.
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