Die Top 5 Spider-Man-Filme, die du nicht verpassen darfst!
Spider-Man kann mittlerweile auf zehn Solo-Filmabenteuer zurückblicken. Doch welcher Film ist eigentlich der beste?
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Spider-Man: No Way Home
Spider-Man: No Way Home ist ein Film, der wohl ohne Into the Spider-Verse (mehr dazu später) nicht möglich gewesen wäre. Der Film war die Kulmination der MCU-Trilogie mit Tom Holland und baute dabei auf nicht nur seinen eigenen Filmen, sondern auf bisher allen veröffentlichten „Spider-Man“-Abenteuern auf. Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie viel Gehirnarbeit die Verantwortlichen der beiden Studios Sony und Marvel hinter den Kulissen aufbringen mussten, um so einen studioübergreifenden Deal auf Papier bringen zu können.
Doch das war es wert. Schon der erste Trailer zu No Way Home versprach mehr zu sein als nur der Abschluss der MCU-Trilogie. Vielmehr nahm sich der Film vor, jedem der drei Leinwand-Spider-Men, ein würdiges, multiversales Ende zu bereiten. Und das, indem er sie gegen die größten Bösewichte ihres Universums und das der anderen, kämpfen ließ. Dr. Octopus aus der „Tobey Maguir“-Trilogie kämpfte im MCU gegen Tom Holland. Electro aus den „Amazing Spider-Man“-Filmen kehrte weniger blau zurück. Und der hervorragende Williem Dafoe präsentierte sich erneut als Norman Osborn. So verrückt und wahnsinnig, wie wir es gewohnt waren.
Doch da endete es nicht. Nach Monaten der Spekulation, traten auch Tobey Maguir und Andrew Garfield erneut als Spinnenmänner auf. Als die beiden Helden das erste Mal durch ihre Portale schritten, war das Gefühl im Kinosaal unbeschreiblich. Ein Moment, der mit den aufregendsten Sequenzen in Avengers: Endgame gleichzusetzen ist. Der Film wusste gekonnt mit der Nostalgie zu spielen, die viele Fans, die Spider-Man ihr Leben lang in all seinen Film-Versionen begleitet haben, empfanden. Er erzählte jedoch trotzdem eine tief-emotionale Geschichte rund um den Protagonisten des Hauptuniversums, der diesmal mit der Enthüllung seiner Geheimidentität und einem von Doctor Strange falsch durchgeführten Zauber, zu kämpfen hatte.
Tom Holland liefert dabei seine beste, schauspielerische Leistung als Peter Parker ab und beweist erneut, dass er authentischste Leinwand-Inkarnation ist. Und selbst Andrew Garfield aus seinen viel gehassten „Amazing“-Filmen, bekommt eine letzte Chance zu zeigen, was seine Filme hätten sein können. Nicht umsonst wurden direkt im Anschluss Stimmen nach einer Fortsetzung laut. Der Film liefert allen drei Spinnenmännern einen würdigen Abschluss und macht trotzdem Lust auf mehr. Denn am Ende des Films finden wir Spider-Man genau dort wieder, wo seine besten Geschichten immer schon stattfanden. Mit einer Geheimidentität, alleine in einem New Yorker Apartment. Und mit all der Verantwortung und der Erfahrung, seine Kräfte richtig einzusetzen.
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