Valve stellt den umstrittenen VR-Modus für Counter-Strike vor
An alles hätten wir gedacht, aber nicht an einen Virtual Reality-Modus für Counter-Strike! Und der Release wird bald sein.
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Die mutige Entscheidung von Valve, ein neues Half-Life-Spiel als exklusiven VR-Titel zu veröffentlichen, war umstritten. Die Bewertungen von Half-Life: Alyx waren so hoch und das Studio hat hervorragende Arbeit geleistet, um Innovationen zu entwickeln und auf einer beliebten Serie aufzubauen, daher folgt der Schritt von Valve, dass auch mit Counter-Strike zu tun. Der nächste Schritt ist das erfolgreiche Counter-Strike: Global Offensive umzusetzen.
VR, Virtual Reality, ist endlich am PC-Markt angekommen. Nachdem Half-Life: Alyx für Ausverkäufe an VR-Headsets gesorgt hat legt Valve nach. Mit Counter-Strike. Der beliebte Taktik-Shooter bekommt aber kein VR-Update, sondern es wird an einer komplett neuen Umsetzung gearbeitet und die Umstellung auf die Source Engine 2. Und das Ergebnis sollen wir schon bald spielen können!
„Wir stellen CS: GO auf die Source 2-Engine um – dieselbe Engine, die Half-Life: Alyx verwendet“, erklärte Valve-Entwickler Robin Walker. „Dies bedeutet im Grunde, dass VR sehr einfach zu implementieren ist. Es ist praktisch schon fertig. Wir gehen davon aus, dass wir den CS: GO VR-Modus in etwa acht oder neun Jahren veröffentlichen werden.“
Valve setzt dabei auf kreative Spielelemente, wie Hühner. Diese können in VR aufgehoben werden um sie als Deckung zu nutzen. Aber auch der Obst-Markt in der Map „de_italy“ wird dazu genutzt um sich selbst zu heilen, indem man Obst in seinen Mund schiebt. Viele neue Elemente erwarten uns also in CS: GO VR. So spannend dürfte noch kein Taktik-Shooter jemals gewesen sein.
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Bei großen eSports-Veranstaltungen benötigt man zukünftig mehr Platz. Daher wird es gar keine PCs mehr geben, sondern man baut einfach die beliebten Maps von Counter-Strike nach. Dust 2, Italy und Nuke wurden bereits bestätigt. Um so real wie möglich zu spielen bekommen die Teilnehmer NERF-Waffen ausgehängt.
„Aber nicht jene von Fortnite“, wie Walker bekräftigt.
Der CS: GO VR-Modus wird beim nächsten Patch versehentlich freigegeben. Außerhalb des 1. April (als Scherz) scheint ein ein Release-Termin aber aussichtslos.
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