UK-Charts zeigen: Switch ist die einzige Konsole, wo noch „echte Games“ gekauft werden
Cartridge statt digitalen Download - Nintendo-Fans mögens anders!
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Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
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Während 4K, Games-Streaming und Game-Abos Begriffe sind die Microsoft und Sony dominieren kocht Nintendo sein eigenes Süppchen. Und mit dem Erfolg der Nintendo Switch, samt ihrer Software, ist das auch gut so.
Wie die GfK/UKIE-Verkaufszahlen aus Großbritannien verdeutlichen ging der „Boxed Games“-Verkauf im letzten Jahr um weitere 7,1% zurück und betrug nur mehr 22 Millionen.
Der Grund, warum der Umsatzrückgang geringer war als der physische Rückgang, war der Preis von höherpreisigen Produkten, insbesondere Switch-Titeln, aber auch Spezial-Editionen von Videospielen mit Merchandising-Artikeln. Tatsächlich schafft es der Nintendo Switch als einzige Plattform die Software-Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr zu steigern. Für eine Konsole im zweiten (bzw. im ersten vollen Jahr) keine große Überraschung. Der Umsatz von physischen Switch-Games im Vergleich zu 2017 stieg um satte 90,1% (in Umsatz 73,4%)
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Für Videospiele-Einzelhändler nicht unbedingt ein goldenes Zeitalter, da immer mehr Gamer ihre Titel digital erwerben. Besonders der PC-Markt ist hier ein richtiger Vorreiter gewesen (Stichwort: „Steam“). Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz von PlayStation 4-Games um 9,7% und jener von Xbox One-Games um 12,7% in Großbritannien.
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