Pac-Man Erfinder enthüllte den Ursprung der Geister
Toru Iwatani, Erfinder von Pac-Man, enthüllte, seine Inspiration für die Geister im Arcade-Spiel.
Werbung
Markus Bauer Markus spielt Videospiele, seit er denken kann, und schreibt seit über 25 Jahren über Gaming. Am PC liebt er Ego-Shooter und Echtzeit-Strategie, auf Konsolen vor allem Action-Adventures und Rennspiele. Mit seinen Kindern zockt er auch gerne Minecraft und Rocket League. Seit Jahrzehnten baut Markus seine PCs selbst – immer mit Blick auf das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Sein aktueller PC: ein Big Tower, damit auch moderne Grafikkarten bequem Platz finden.
Artikel ist älter als ein Jahr: Es ist möglich, dass sich die darin enthaltenen Informationen inzwischen geändert haben!
- Das Wichtigste in Kürze
- Pac-Man feiert heuer 40-jähriges Jubiläum
- Woher kommen die Geister im Spiel?
Pac-Man sorgte 1980 erstmals für Furore in den Spielhallen. Es folgten viele Ableger und die Spielmarke feiert heuer sein 40-jähriges Jubiläum. Grund genug für den Schöpfer des Spiels über den Ursprung der Geister zu sprechen, die im Spiel zu sehen sind.
Das legendäre Franchise wurde auf unzähligen Konsolen veröffentlicht und hat eine Vielzahl von Fortsetzungen zu bieten. Einige davon sind dem Original sehr ähnlich, andere brechen vom Standard ab. Die Marke steht seit all den Jahren im Rampenlicht und im Herzen der Fans. Einige Spieler sind so weit gegangen, Labyrinthe in Feldern herzustellen, die den Stil von Pac-Man nachbilden.
Woher kommen die Geister in Pac-Man?
Trotz seiner enormen kulturellen Auswirkungen sind noch Fragen zu den Ursprüngen von Pac-Man zu stellen, und in einem neuen Interview geht Toru Iwatani auf die Ursprünge der Geister ein, die Pac-Man jagen. Iwatani gibt an, dass er auf die Idee gekommen ist, Geister im Spiel zu haben, weil er solche in japanischen Manga gesehen hat. Er erwähnt ausdrücklich Little Ghost Q-Taro und zitiert auch Cartoons wie Casper – Der freundliche Geist. Er hat die Geister so konzipiert, dass sie eher mit dem japanischen „Youkai“ übereinstimmen, Geistern, die einfach existieren und nicht als Ergebnis eines Todes einer Person entstanden sind. „Ätherische Wesen und Konzepte, die in der Natur leben und von Anfang an einfach ‚da‘ waren.“
Das Interview wirft auch einen Blick auf den Entwicklungsprozess des Originalspiels und erwähnt einen Besuch in amerikanischen Spielhallen, die Iwatani während der Popularität von Pac-Man gemacht hat. Der Einfluss von des „gelben Kreises mit Mund“ kann nicht genug betont werden. Es war zu dieser Zeit bahnbrechend und ist seit 40 Jahren eine Ikone.
Ihr habt Lust bekommen das Spiel wieder einmal anzuwerfen? Gebt einfach in der Google-Suche „Pac Man Spiel“ ein, dann öffnet sich ein Doodle. Nach all den Jahren ist das einfach nur witzig. Noch mehr Retro-Artikel auf DailyGame gefällig?
Hast du einen Fehler entdeckt oder weitere Infos zu diesem Artikel? Dann schick uns gerne dein !





