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Red Dead Redemption 2 – so lässt sich am besten Geld verdienen

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Red Dead Redemption 2

Die Frage nach dem Reichtum stellt sich nicht nur im realen Leben, sondern ebenfalls in Videospielen. Insbesondere in umfangreichen Titeln, die durch ihre großen Welten und die freie Entscheidung glänzen, braucht es oftmals viel Geld. Wie also kommt man in Red Dead Redemption 2 schnell an Bares? Fakt ist, es gibt legale und illegale Optionen.

Kopfgeld

Schon im Wilden Westen drehte sich alles um materielle Werte. Neben Pferden, Waffen und Immobilien zählte vor allem der harte Dollar. So ist es auch in RDR 2, das alle Verkaufsrekorde brach, nötig, konsequent jeden Gegner zu durchsuchen. Neben den Wertgegenständen, die verkauft werden können, ist immer auch etwas Geld in den alten Ledertaschen. Besonders lukrativ sind jedoch vor allem die Kopfgeldmissionen, mit denen legal für ein hübsches Sümmchen gesorgt werden kann. So spült etwa der erste Auftrag, Benedict Allbright lebendig festzunehmen, gleich einmal 50 Dollar in die Kasse. Zu finden sind solche Aufträge simpel über die Weltkarte und die darauf befindlichen Markierungen. Insgesamt gibt es in der Story-Kampagne derer zehn.

Glücksspiel

Wie auch schon im Vorgänger, ist ein legaler Weg, an Geld zu kommen, das Glücksspiel. So kann, wie im realen Leben ebenfalls, Poker oder Blackjack gespielt werden. Wer sich heutzutage bei JackpotCity ein breites Spektrum an Casino-Spielen erschließt, der hat die Chance, den einen oder anderen Euro verdienen. Mit lukrativem Boni ist es um so interessanter, dem Glück auf die Sprünge zu helfen. Selbstverständlich kann man nicht immer gewinnen. Manchmal zahlt der Spieler auch Lehrgeld. In Red Dead Redemption 2 kann ebenfalls an den klassischen Casino-Spielen teilgenommen werden, jedoch mit einem entscheidenden Vorteil, im Gegensatz zum Echtgeldcasino. Denn es gibt einen kleinen «Trick»: Nach jedem Zug kann gespeichert werden. Ist der Spieler also mit dem Ausgang nicht zufrieden, wird einfach der letzte Spielstand geladen. So kann ein ordentliches Sümmchen in den Geldsack wandern.

Neben diese Möglichkeiten gibt es noch die Jagd. Die wohl wichtigste Nebenbeschäftigung im Wild-West-Epos von Rockstar Games, bringt neben Nahrung auch diverse Materialien. Diese können gewinnbringend verkauft werden. Doch ebenso gibt es illegale Wege, an harte Dollar zu kommen – die ungleich mehr Spaß bringen.

Kutschenraub

Kaum ein Western vergangener Tage kommt ohne einen berühmt-berüchtigten Postkutschen-Raub aus. Auch in RDR 2 kann der Spieler die Postkutschen ausrauben. Diese finden sich immer wieder. Allerdings gilt es erst einmal die Wache auszuschalten. Anschließend kann der Tresor in der Kutsche geknackt werden. Doch auch die herkömmlichen Kutschen, die ständig in der Welt unterwegs sind, lassen sich überfallen. Neben ordentlichen Mengen an Geld können diese ebenso für einige Dollars bei Seamus abgeliefert werden.

Raub-Zug

Ebenfalls ist es möglich, die Fahrgäste in einem Zug um ihre Wertsachen zu erleichtern. Hierzu ist es nötig, in einem Bahnhof ein Ticket zu kaufen. Ist der Spieler an der Station eingestiegen, geht es in Richtung Passagiere. Dann muss nur noch die Maske aufgezogen werden und los geht es. Jedoch muss jeder Fahrgast einzeln «erleichtert» werden. Wer nicht kooperiert, wird kurzerhand «überzeugt». Ebenso kann ein Zug wertvolle Tresore und Kisten transportieren. Diese können mit Dynamit aufgesprengt werden. Letzteres ist bei allen Hehlern in der Spielwelt erhältlich.

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