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Bedient “Stray” die Nachfrage nach originellen und einzigartigen Spielen?

Artikel von (Gastartikel)
Stray - (C) Annapurna Interactive

Seit Juli 2022 ist das Spiel mit der streunenden Katze für Playstation und PC erhältlich. Das Indie-Game scheint in jedermanns Munde zu sein und wird von Lob überschüttet. Was hat es mit dem Spiel Stray auf sich und wodurch ist es dem Entwicklerstudio Blue Twelve gelungen, eine solche Fan-Gemeinde zu schüren?

Einfache, aber originelle Spiele im Online-Casino

Einfach, aber originell – das scheint in der iGaming-Branche der Schlüssel zum Erfolg zu sein. Dank einer einfachen Steuerung ist das weitgehend lineare Videospiel auch für Spieler mit wenig Gaming-Erfahrung geeignet. Wir müssen Unterhaltungen suchen und kleine Rätsel lösen, um in der Geschichte voranzukommen. Es handelt sich dabei um kein Hexenwerk, und doch ist der Spaßfaktor gegeben. Eine herumstreunende Katze, die sich durch eine Welt voller Roboter schlägt – das ist definitiv ein originell gewähltes Thema. Stray vereint somit zwei Aspekte, die den 08/15 Gamer begeistern.

Das Gleiche ist auch in anderen Branchen zu beobachten. Nehmen wir die boomende Glücksspiel-Industrie als Beispiel. Die kunterbunten Slots überzeugen auf der einen Seite durch ein einfaches Gameplay. Selbst totale Neulinge können sich rasant in das Spiel einfinden, ohne sich stundenlang mit dem Regelwerk vertraut machen zu müssen. Die Spannung entsteht auf der anderen Seite durch die Liebe zum Detail. Interessante Themen werden durch liebevoll animierte Grafiken und anregende Soundeffekte dargestellt. Zusammen mit lukrativen Bonusrunden ist für Originalität gesorgt, womit wir wieder beim Geheimrezept für ein erfolgreiches Spiel wären. Im Falle der Casinosspiele wird die Einfachheit auch in Hinblick auf die Zugänglichkeit deutlich. Mobile Casino für Android und iPhone bieten die Möglichkeit, immer und überall zu spielen. Mit nur einem Knopfdruck ist das Angebot des Vergnügens erreichbar.

Stray ‒ Worum geht es genau?

Haben Sie das bekannte Katzen-Game noch nicht gespielt und wollen etwas genauer wissen, worum es geht? Dann haben wir den Plot hier für Sie zusammengefasst.

Das Spiel erwärmt gleich zu Beginn die Herzen aller Katzenliebhaber. In liebevoll designter Grafik eröffnet uns ein putziges Szenario: Zusammen mit drei weiteren Katzen befinden wir uns wohl behütet im Trockenen, während draußen der Regen peitscht. In vollkommener Sicherheit können wir uns mit der Steuerung vertraut machen und das Kätzchen zum Miauen bringen. Nachdem der prasselnde Regen endlich nachgelassen hat, wollen wir uns auf Entdeckungstour begeben und es kommt, wie es kommen muss: Ein kleiner Fehltritt verursacht den Absturz in die Tiefe. Zwar ist dem niedlichen Wesen nichts passiert, doch ist keine Spur von den anderen Katzen zu finden. Es hilft alles nichts, wir müssen uns alleine auf den Weg machen, die weite Welt zu erkunden.

Ziemlich schnell wird deutlich, dass wir uns in einer etwas anderen Welt befinden als der, die wir aus der Realität kennen. Statt Menschen haben hier scheinbar Roboter das Sagen. Nützlicherweise macht unser Kätzchen mit einem kleinen Roboter Bekanntschaft, der fortan als Übersetzungshilfe nützlich ist und so die Kommunikation mit den ungewohnten Erdbewohnern ungemein erleichtert – und diese ist unerlässlich. Nur durch die Interaktion mit den Robotern und deren Wissen können wir herausfinden, wie die Geschichte weitergeht. Was ist passiert? Warum sind die Roboter an der Macht? Und was für eine Umwelt-Katastrophe war es, die uns alle unter die Erde zwingt? Mit diesen Fragen im Hinterkopf arbeiten wir uns von einem Rätsel zur nächsten Aufgabe.

Stray kann nicht nur kuschelig, putzig und süß sein, sondern auch voller Aufregung und Spannung. Neben Action-Einheiten gibt es sogar kleine Horror-Szenarien, die für einen besonderen Nervenkitzel sorgen. Für Abwechslung und gute Unterhaltung ist folglich allemal gesorgt.

Rahmenaspekte

Das Spiel ist in ungefähr sieben Stunden durchgespielt, kann aber gut und gerne auf neun Stunden verlängert werden, wenn man wirklich die ganze Welt erkunden und jedes kleinste Rätsel lösen möchte. Unserer Meinung nach ist der zeitliche Rahmen damit ideal, um die Spannung aufrechtzuerhalten und keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Bezüglich der Steuerung lässt sich sagen, dass diese nicht vollkommen frei ist. Beim Klettern und Springen gibt es vorgegebene Aktionspunkte, an denen man sich orientieren muss. Dies kann bisweilen schon mal zu Frustration führen, wenn man das Ziel vor Augen genau sieht, dieses aber nicht erreichen kann.

Stray – (C) Annapurna Interactive

Fazit

Stilistisch und mechanisch gesehen wurden bei Stray einfachste Mittel verwendet, aus denen jedoch das meiste herausgeholt wurde. Die Originalität des Spiels rührt nicht vom eigentlichen Sci-Fi-Thema, das fast schon ein bisschen abgegriffen ist, sondern vom Protagonisten. Sich als Katze durch die futuristische Welt zu bewegen, ist ein kreativer Einfall des Entwicklerstudios BlueTwelve gewesen, der dem Spiel das besondere Etwas verleiht. Das putzige Raubtier hat es geschafft, die Herzen der Spieler zu erwärmen. Gepaart mit einem einfachen, aber unterhaltsamen Gameplay ist es die perfekte Mischung, die ein Game heutzutage braucht, um erfolgreich zu sein.

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